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Dogs rescued from the dog meat trade

Der Hundefleisch-Handel ist eines der größten Tierschutz-Probleme in Asien. Soi Dog arbeitet in zahlreichen Ländern daran, diese unmenschlichen und barbarischen Praktiken zu beenden.

Die Verfügbarkeit von Hundefleisch ist in Asien sehr hoch und die Bedenken von Tierschützern groß, da viele Hunde Ihren Besitzern gestohlen werden, von der Straße gefangen oder auf Hundefarmen gezüchtet werden, um dann hunderte von Kilometern transportiert und brutal geschlachtet zu werden.

Die Konditionen unter denen Hunde gezüchtet, transportiert und geschlachtet werden, sind unmenschlich und brutal. Die Hunde werden nicht einfach getötet, sondern oft stundenlang gequält, bevor sie bei lebendigem Leibe gehäutet werden. Der Grund dafür ist, daß die Menschen glauben, die Ausschüttung der Streßhormone mache das Fleisch zarter. Am schockierendsten ist die Tatsache, daß einige der Hunde noch leben, wenn Ihnen das Fell abgezogen wird.

Rescued dog from the dog meat trade being thankful for his rescue

Soi Dog hat den Hundefleisch-Handel in Thailand erfolgreich beendet und richtet nun seine Aufmerksamkeit auf die Nachbarländer, in denen bisher wenig oder gar nichts gegen den Hundefleisch-Handel unternommen wurde. Innerhalb Thailand´s sind unsere verdeckten Ermittler weiterhin aktiv, um jedes Anzeichen für eine Rückkehr des Handels rechtzeitig zu bemerken. Soi Dog kümmert sich nach wie vor um hunderte aus dem Handel gerettete Hunde mit dem Ziel für all diese Hunde irgendwann ein liebevolles zu Hause zu finden.

In Vietnam, wo jedes Jahr geschätzte 5 Millionen Hunde für den menschlichen Verzehr geschlachtet werden, arbeitet Soi Dog mit der Regierung und dem Fernsehen zusammen daran, das Bewusstsein der Bevölkerung für die unglaubliche Brutalität dieser Industrie und für die damit verbundenen Gesundheitsrisiken zu wecken. Darüber hinaus und in Partnerschaft mit der vietnamesischen Regierung und vietnamesischen Strafverfolgungsbehörden arbeitet Soi Dog an der Verabschiedung von Gesetzen, die die Industrie verbieten.

In Südkorea arbeitet Soi Dog mit hochrangigen Beamten der nationalen Regierung daran, verschärfte Tierschutzgesetze zu verabschieden, was letztlich zum Verbot der Hundefleischindustrie führen wird. Soi Dog weckt das öffentliche Bewusstsein in Seoul, Südkoreas Hauptstadt durch eine wachsende öffentliche Sensibilisierungskampagne, die die Menschen auf die Grausamkeit der Hundefleischindustrie aufmerksam macht und die Menschen dazu anregt Ihre Meinung zu dieser Industrie zu überdenken. Die öffentliche Meinung in Südkorea ändert sich bereits, da immer mehr Menschen Tierbesitzer werden. Dies hat bereits zu einem Schlachtungsverbot auf Seoul´s größtem Hundefleisch-Markt, dem Moran Markt geführt.

Korean dog Milky showing dogs are dogs not food

“Ein Hund ist ein Hund”. Diese Schlüsselbotschaft verbreitet Soi Dog in Südkorea. Es ist eine Herausforderung gegen den Mythos anzukämpfen, Fleischhunde seien etwas anderes als Haustiere. Manche Leute glauben, daß "Fleischhunde" keine Seele haben oder die gleichen Gefühle wie Hunde, die als Haustiere gehalten werden. Eben diese Menschen sorgen dafür, daß Hundefleisch weiterhin gefragt ist. Durch den Wandel der öffentlichen Meinung gegenüber dem Hundefleisch-Verzehr und der organisierten Zucht von Hunden zum Verzehr sowie durch die Aufrechterhaltung des Drucks auf die Gesetzgeber, die "Fleischhund-Produktion" illegal zu machen, hoffen wir, daß der Hundefleischhandel in Südkorea für immer beendet werden kann.